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August 26 2012

Männlich dominantes Redeverhalten erkennen und verhindern!

In vielen Seminaren und Debatten an der Uni und darüber hinaus sind es Männer, die den Ton angeben, die Diskussion bestimmen und andere nicht zu Wort kommen lassen. Strukturelle Ungleichheitsverhältnisse zwischen Männern und Frauen werden hier produziert und vielfach reproduziert. Das betrifft nicht allein die Auswahl von ReferentInnen, sondern auch das dominante Gesprächsverhalten einiger Anwesender, oft Männer. Wie kann männlich dominantes Redeverhalten erkannt und vermieden werden?

Männlich dominantes Redeverhalten erkennen und verhindern!

In vielen Seminaren und Debatten an der Uni und darüber hinaus sind es Männer, die den Ton angeben, die Diskussion bestimmen und andere nicht zu Wort kommen lassen. Strukturelle Ungleichheitsverhältnisse zwischen Männern und Frauen werden hier produziert und vielfach reproduziert. Das betrifft nicht allein die Auswahl von ReferentInnen, sondern auch das dominante Gesprächsverhalten einiger Anwesender, oft Männer. Wie kann männlich dominantes Redeverhalten erkannt und vermieden werden?
Reposted byfeminism feminism
lasagne
I don’t think misogyny is inherent to masculinity. I don’t think that being a man or a masculine person makes you automatically more sexist than, say, a feminine woman. But I do think men are socialised to believe in their superiority. There is a lot of power that comes with taking up male space. And with that power comes responsibility. How are you going to use your agency? Are you going to help carve out a space in which femininities can also be respected? Or are you going to take advantage of your power, which always comes at femininities’ cost, and perpetuate the sexist status quo?
— Laura Brightwell, What kind of man are you going to be?
Reposted byzweisatzlotterlebenfeminismlordminxmynvscharabus

July 13 2012

Typen und Antisexismus, Teil I

Ich bin wahrscheinlich nicht die_der Einzige, die_der seit einiger Zeit ein bisschen Däumchen dreht, wenn es um antisexistische Praxis von “Männern” geht. Ich beobachte, dass es da im Netz einige gibt, die gern dazu arbeiten wollen, aber nicht wissen wie, Ängste haben oder sich schlicht ohnmächtig und hilflos fühlen. Andere wiederum begeben sich stattdessen in die safen queer_feministischen Bubbles, wo sie mit ein bisschen Antisexismus potentiell Beifall ernten können und das bisschen Politarbeit auch nicht weh tut.
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Schweinderl